Wählen Sie Arten, die haptisch spannend, duftend und essbar sind: Ringelblume für zarte Blütenblätter, Kapuzinerkresse als pfeffrige Nascherei, Sonnenblumen für staunende Blicke und Vögel, dazu Rosmarin, Thymian und Basilikum für kindgerechtes Kochen. Heidelbeeren belohnen Geduld mit erntefrischen Momenten. Diese Auswahl fördert Gespräche über Jahreszeiten, Wetter und Verantwortung. Sie schafft Rituale beim Gießen, Ernten und Dekorieren des Esstischs mit selbstgepflückten Blüten, ohne dass Sicherheitsbedenken die Freude trüben.
Entfernen oder sichern Sie stark giftige Pflanzen wie Oleander, Eibe, Maiglöckchen, Fingerhut und Herbstzeitlose, insbesondere in kinder- oder schnauzennaher Höhe. Prüfen Sie auch Kübelpflanzen auf Verträglichkeit, denn Dieffenbachien und Philodendren reizen Schleimhäute. Vermeiden Sie Kakaoschalen-Mulch, der Hunde anlockt und gefährliche Theobrominreste enthalten kann. Nutzen Sie statt spitzer Zierkiese lieber weiche Rindenstücke. Ein laminiertes Hinweisschild an der Gartentüre erinnert Gäste und Großeltern daran, welche Bereiche tabu sind.
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